GothaRestaurierungSchloss Friedenstein Gotha
Auf Schloss Friedenstein in Gotha wurden zwei schicksalshafte Sandsteinreliefs in der Südarkade gereinigt.
Ein Stück der ehemaligen Ausstattung von Schloss Altenstein konnte dank bürgerschaftlichem Engagement und Spenden im Frühjahr 2026 in die Sommerresidenz zurückkehren.
Dank sorgfältiger Planung und versierter Handwerksarbeit wurden 2025 im SIP I wichtige Etappenziele für den Denkmalerhalt in den Burgen und Schlössern in Thüringen erreicht.
Auf Schloss Altenstein kehrt im Rahmen der Sanierung des Schlosses auch ein Stück historische Tapetenkunst zurück.
Auf Schloss Sondershausen wird mit dem historischen Aufzug im Südflügel eine echte Rarität instandgesetzt.
Das Brunnenhaus im Schleusinger Schlossgarten ist ein Kleinod mit legendenbehafteter Baugeschichte. Dank Förderung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz konnte es in den vergagnen Jahren restauriert und 2025 auch sein Umfeld neu gestaltet werden.
In der Holz- und Restauratorenwerkstatt lebt im Zuge der Sanierung von Schloss Altenstein ein Stück alte Handwerkskunst wieder auf.
In den Säulensälen von Schloss Heidecksburg in Rudolstadt wird die Restaurierung der wertvollen Oberflächen im SIP I anhand von Musterflächen erprobt.
Restauratoren erhalten Kulturgut wie Beispiele von der Kronleuchterwartung bis zum Befundfenster zeigen.
Auf Schloss Friedenstein in Gotha gehen Bauen und Forschen Hand in Hand. Freigelegt werden nicht nur sanierungsbedürftige Wände, sondern auch Geschichten hinter historischen Ausstattungen.
In Sachen Wohnkomfort versuchte man auf Schloss Friedenstein auf der Höhe der Zeit zu sein. Ein Zeugnis des späten 19. Jahrhunderts ist nun dokumentiert und vorübergehend ausgebaut worden.
Knapp 1000 Quadratmeter Mauerwerk werden allein auf den Burgruinen Ehrenstein und Bad Liebenstein im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms I saniert. Die Chemie spielt dabei eine wichtige Rolle.